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Hypothese: Jedes System hat seine eigene Zeitblase
Legt man die von Herrn Albert Einstein erarbeitete und bewiesene Formel E = mc2 zugrunde und löst diese nach der Zeit (t) auf, ergibt das:
Jedes neu entstehende System, gleich welcher Art, erhält nach der Funktion
    s = Konstante = k
seine eigene Zeitblase.
Diese Hypothese ist sehr gewagt, gibt aber schlüssige Antworten, denn betrachtet man die Grenzwerte der Energie = E und der Masse = m ergibt es:
Hier liegt eine Funktion mit einer Wurzel vor und das heißt:
Ein System mit zunehmender Masse wird nicht die Zeit unendlich erreichen.
Ein System mit abnehmender Masse wird nicht die Zeit Null erreichen.
Ein System mit zunehmender Energie wird nicht die Zeit Null erreichen.
Ein System mit abnehmender Energie wird nicht die Zeit unendlich erreichen.
Daraus lässt sich ableiten, dass bei allen Systemen die Zeit
zwischen größer 0 (Null) und kleiner ∞ (Unendlich) hin und her pendelt.

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